Das Dufour-Schulhaus / L' école Dufour 1905

Karl Schöchlin (1894-1974),

Olympiasieger im Rudern

Schüler vom Progymnasium Biel von 1905 bis 1910
Karl Friedrich Schöchlin wurde am 13. Juni 1894 als Sohn des ausgewanderten Uhrentechnikers und Kaufmanns Heinrich Otto Schöchlin (1844-1904) und Anna Bertha Römer (1860-1951) in Santiago de Chile geboren. Zurück in Biel verbrachte Karl Schöchlin seine Jugendzeit im grosselterlichen Heim im «Römerhaus» (Seevorstadt 5/7) am See. In dieser Zeit reichte der See bis zu dieser heute am Bahndamm stehenden Liegenschaft. Karl wuchs zusammen mit seiner Schwester Bertha Louise (1891-1905) und Bruder Hans (1893-1978) bei seiner verwitweten Mutter auf. Die Künstlerin unterrichtete als Zeichenlehrerin an der Mädchensekundarschule Biel und war Mitglied des Bazar-Komitees vom Bezirksspital Biel. Als Kind ruderte Kurt mit Hans und und Mutter Bertha, die eine gute Schwimmerin war, in einem Neptunboot oft auf den See hinaus.[1]

  


Bis 1932 das Wohnhaus der Familie Schöchlin-Römer. Das 1814 erbaute Römerhaus, an der Seevorstadt 5/7 war ursprünglich der Gasthof «zum Schiff». Wirt war Wilhelm Römer, Vater von Bertha Schöchlin-Römer (die Mutter von Karl und Hans Schöchlin). Nachdem das Haus mehrfach umgebaut wurde, bestand es ab 1892 nur noch aus Wohnungen, in der sich die Familie Schöchlin bis 1932 einquartierte.[9].

  


Schüler vom Progymnasium Biel

Von 1905 bis 1910 besuchte Karl im Dufourschulhaus das Progymnasium.

 

Mitglied vom Skiclub Biel

Als Mitglied vom Skiclub Biel nahm er als Skiläufer 1914 am Wintersportfest in Magglingen teil. Dort ging er als Sieger hervor. Einen Monat später erzielte er im Langlauf in Prés d’Orvin ebenfalls den 1. Platz, nachdem er sich gegen 21 Teilnehmer durchgesetzt hatte.

  


Neptunhafen. Foto: Postkartensammlung der Stadtbibliothek Biel.
Neptunhafen. Foto: Postkartensammlung der Stadtbibliothek Biel.

Meisterschaftsruderer vom Seeclub Biel
Erstmals bewundert wurde der 1886 gegründete Seeclub Biel, als der Klub 1900 anlässlich der Schweizerischen Verbandsregatta von Vingelz, mit dem Vierer den 1. Preis gewann. Als Karl Schöchlin in den Ruderklub eintrat, verfügte der Klub über ein stattliches Bootshaus (1994 neu erbaut), mehrere Boote, darunter ein Viererrennboot, und über eine grosse Anzahl von Meisterruderern. Ideale Voraussetzungen zum Trainieren, immer nach dem damaligen Motto des Seeclubs: keine Zigaretten, kein Alkohol, keine Liebe. [8] Als befreundete Konkurrenz galt der 1895 in Biel gegründete und heute noch existierende welsche Ruderklub Société Nautique Etoile Bienne SNEB.
  


Karl Schoechlin und sein Pokal. Sammlung Seeclub Biel.
Karl Schoechlin und sein Pokal. Sammlung Seeclub Biel.

1914 wurde Karl Schöchlins erstes Rennjahr. Kurz vor Ausbruch des Krieges wechselte Karl (Calaudi genannt) vom Junioren-Vierer in den Skiff. Am 7. Juni 1914 machte er in Biel erstmals anlässlich der Ruderregatta des Verbandes der Juraseen (Fédération des Sociétés d'Avirons des Lacs jurassiens) auf sich aufmerksam, als er im Skiff in der Kategorie Junioren den 1. Preis gewann. Danach fuhr er in Basel, wo er abermals gewann. An der Internationalen Ruderregatta in Luzern siegte im Junioren-Einer der Zürcher Grasshopper F. W. Schmid mit nur 4/10 Sekunden über Schöchlin.

Am 4. und 5. Juli 1914 fand die Internationale Ruderregatta in Zürich statt, wo Schöchlin im Junioren-Skiff den Seeclub Biel vertrat. Das Bieler Tagblatt vom 7. Juli 1914 erwähnt: «Schöchlin, dem der Wellengang nicht zusagt, gelingt es erst im letzten Drittel der Strecke, seine Begleiter abzuschütteln.» Dann passierte ihm das Missgeschick, sich zu versteuern und mitten in den für Zuschauer eingetroffenen Ruderbooten gegenüber dem Start zu landen. Trotzdem ergatterte er den 2. Platz. Danach wurde Schöchlin vom Seeclub Biel für die Schweizer Meisterschaftsregatta in Thun, die unter dem Patronat der Landesausstellung stand, im Junioren- und Senioren-Einer angemeldet, wo er in beiden Kategorien gewann. Ab diesem Zeitpunkt galt Karl als bester Schweizer Skiff-Ruderer. Während der sechs folgenden Jahre gewann er ununterbrochen die schweizerische Skiff-Meisterschaft.[4]  
  


Die Ruderer vom Seeclub Biel. Als 5. von links Karl Schoechlin. 2. von rechts Hans Schoechlin.Foto: Sammlung Seeclub Biel
Die Ruderer vom Seeclub Biel. Als 5. von links Karl Schoechlin. 2. von rechts Hans Schoechlin.Foto: Sammlung Seeclub Biel

Ab 1917 begann die «Ära der Gebrüder Schöchlin», die 16 Jahre dauerte. An den Schweizermeisterschaften in Luzern  nahmen Karl und Hans gemeinsam teil. Beide als Einer-Ruderer und zusammen im Doppelzweier. Karl siegte im Einer.  1918 wurde das Brüderpaar erstmals zusammen Schweizermeister. Sie wiederholten diese Leistung 1920, 1921 und 1922.  In diesen Jahren wurden Karl und Hans als Vertreter der Schweiz an die Europameisterschaften abgeordnet. In Mâcon durch eine Schulterverletzung, in Amsterdam durch eine schlechtverankerte Zielmarkierung um den Sieg gebracht, gelang es ihnen 1922, in Barcelona Europameister im Doppelzweier zu werden. Zu diesem Zeitpunkt hatte Karl Schöchlin mit 28 Jahren bereits 50 erste Preise errungen.[4]
Die Brüder wechselten nun zum Riemenrudern und errangen 1923 an der internationalen Regatta in Luzern Vierer und Achter zwei Siege. 1923 wurde die Europameisterschaft in Italien vor 4000 Zuschauer ausgetragen. Die Brüder Schöchlin und ihre Mannschaft führten vor Italien und Frankreich, bis sie schliesslich beim Ziel von Italien eingeholt wurden. Für einen kurzen Moment glaubten die Zuschauer, die Schweiz hätte gewonnen und brachen dann in Jubel aus, als der Schiedsrichter Baglioni den Sieg der italienischen Mannschaft verkündete.

  


1. Preis der Stadt Zürich für die Kategorie Senioren-Vierer mit Steuermann. Foto: Sammlung Seeclub Biel.

  


1925 erlangten die Schöchlins im Vierer mit Steuermann an der Schweizer Meisterschaftsregatta in Grandson, den 1. Platz knapp vor Genf. Der schweizerische Ruderverband stellte in dieser Zeit fest: «Die Schweizer Ruderer trainieren seit mehr als 10 Jahre. Sie sind alle in ein gewisses Alter getreten, und kaum darf mehr lange mit ihnen gerechnet werden. Es braucht den Nachwuchs, um bei der nächsten Olympiade ehrenvoll abzuschneiden.» [2] Der Seeclub Biel war da optimistischer und richtete sich danach aus, Karl und Hans optimal für eine Teilnahme an den Europameisterschaften vorbereiten. Das Bieler Tagblatt vom 15. und 16. September 1925 berichtete: «Im Winter wurden die Ruderer durch Skilaufen und turnerische Hallenvorbereitungen körperlich fit gemacht. Im Wasser stellte man für das Training Vierermannschaften zusammen, die permanent von den Augen der strengen Trainier überwacht und geleitet wurden.

Die Erfolge von Luzern und Grandson gaben ihnen das nötige Selbstvertrauen, um die harten Kämpfe einer Europameisterschaft zu bestehen. Am 20. August 1925 verluden sie ihr Boot in grosse Kisten, um es in Prag an den Ufern der Moldau am 3. September in Empfang zu nehmen. Das Team, bestehen aus Karl und Hans Schöchlin, Hans Rüfenacht, Julien Comtesse, Charles Holenstein, Paul Kaeser, Willy Wippermann, Moritz Müller und Steuermann Theo Mosimann, reiste am 1. September über Basel-Karlsruhe-Stuttgart-Nürnberg-Eger nach Prag, wo sie in Prag trotz Wohnungsnot eine gute Unterkunft fanden. Tags darauf begann das Training in der Hochwasser führenden Moldau. Als Trainingsquartier dienten die Bootshäuser vom Prager Ruderklub.  Am Samstag starteten die Vorrennen im Achter, mit Frankreich und der Tschechoslowakei als Gegner und Biel als Gewinner, in der in Prag noch nie erreichten Zeit von 5 Minuten und 35 Sekunden. Am 6. September folgte das Entscheidungsrennen unter 20 bis 30‘000 Zuschauern. Schöchlins Team gelang es, ganz knapp vor den Holländern die Ziellinie zu überqueren und Europameister zu werden. Kurz darauf flatterte die Schweizerfahne auf dem Siegermast und die Schweizer Nationalhymne setzte ein.» Einen stolzen Spezialpreis stiftete der Tschechoslowakische Ministerpräsident Edvard Benes: eine Bronzestatue, den Kampf des heiligen Georg mit dem Drachen darstellend.

Untypisch war die Rückkehr. Als die Schöchlins die grosse Siegertrophäe ins Heimatland brachten, durften sie an der Grenze nach langwierigen Scherereien noch 62 Franken Zoll zahlen. In Biel angekommen, fanden sich durch die fehlende Ankündigung, kaum zwei Dutzend Personen am Bahnhof ein.[6]
Aus dem Achter von Prag bildete sich ein Vierer mit Steuermann, der 1926 in der Besetzung Karl Schöchlin, Hans Schöchlin, Paul Kaeser, Willy Wippermann und Steuermann Theo Mosimann bei der Europameisterschaft in Luzern Silber hinter den Italienern gewann. In Como trat das Boot mit Julien Comtesse statt Wippermann an und gewann erneut Silber hinter den Italienern.[7]
  


Die Olympiasieger von 1928 im Rudern: Karl Schöchlin, Steuermann Hans Bourquin und Hans Schöchlin.

Foto aus der Sammlung vom Seeclub Biel.

  


Nachdem die Brüder Schöchlin bereits verschiedene Europameistertitel errungen hatten, bildete 1928 in Amsterdam der Olympiasieg im Zweier mit Steuermann den Höhepunkt ihrer Karriere. 1934 verzeichnete Karl bei seinem Rücktritt vom Rudersport 25 Meistertitel. An 6 Europameisterschaften holte er den 2. Platz. Er ist der einzige Schweizer Ruderer, der in allen Meisterschaften in sämtlichen in der Schweiz gefahrenen Bootskategorien einen 1. Preis errang. Bruder Hans fehlte der 1. Preis im Skiff.[3] Karl, der dem Rudersport bis ins hohe Alter auch weiterhin treu blieb, war bis zu seinem Tod Ehrenmitglied vom Seeclub Biel.

 

Highlights:


JAHR

1914
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1914
1914
1914
1914
1915
1915
1916
1916
1916
1917
1917
1918
1918
1918
1919
1919
1920
1921
1921
1921
1922
1922
1923
1923
1924
1924

1925
1925
1925
1925
1926
1926
1927
1927
1928
1928
1928
1929
1930
1930
1930
1930

ORT

Biel
Basel
Thun
Thun
Luzern
Zürich
Luzern
Zürich
Zug
Zürich
Luzern
Zürich
Lausanne
Zürich
Luzern
Zürich
Zürich
Genève
Luzern
Neuchâtel
Neuchâtel
Neuchâtel
Bern
Barcelona
Lausanne
Villa D‘Este
Interlaken
-

Zürich
Grandson
Grandson
Prag
Zug
Luzern
Genève
Como
Thun
Thun
Amsterdam
Lugano
Zürich
Zürich
Zürich
Lüttich

BOOTSGATTUNG

1. Preis, Skiff
2. Preis, Skiff
Schweizer Meister im Skiff
1. Platz im Skiff
2. Preis, Skiff
2. Preis, Skiff
Schweizer Meister im Skiff
1. Preis, Skiff
Schweizer Meister im Skiff
1. Preis, Skiff
1. Preis, Skiff
1. Preis, Skiff
Schweizer Meister im Skiff
1. Preis, Skiff
1. Preis, Skiff
Schweizer Meister im Doppelzweier ohne Steuermann
1. Preis, Skiff
Meister im Skiff
Schweizer Meister in der Vierer-Yole mit Steuermann
Schweizer Meister im Doppelzweier ohne Steuermann
Schweizer Meister in der Vierer-Yole mit Steuermann
Schweizer Meister in der Achter-Yole mit Steuermann
Schweizer Meister im Doppelzweier ohne Steuermann
Europameister im Doppelzweier ohne Steuermann
Schweizer Meister in der Achter-Yole mit Steuermann
Zweiter in der Europameisterschaft in der Achter-Yole
Schweizer Meister in der Achter-Yole mit Steuermann
Zweiter in der Europameisterschaft in der Achter-Yole

1. Preis, Vierer-Yole mit Steuermann
Schweizer Meister in der Achter-Yole mit Steuermann
Schweizer Meister in der Vierer-Yole mit Steuermann
Europameister in der Achter-Yole mit Steuermann
Schweizer Meister in der Vierer-Yole mit Steuermann
Zweiter in der Europameisterschaft im Vierer mit St.
Schweizer Meister in der Vierer-Yole mit Steuermann
Zweiter in der Europameisterschaft im Vierer mit St.
Schweizer Meister im Zweier ohne Steuermann
Schweizer Meister im Zweier mit Steuermann
Olympiasieger im Zweier mit Steuermann
Schweizer Meister in der Vierer-Yole ohne Steuermann
Schweizer Meister in der Vierer-Yole mit Steuermann
Schweizer Meister in der Vierer-Yole ohne Steuermann
Schweizer Meister in der Achter-Yole mit Steuermann
Zweiter der Europameisterschaft im Vierer ohne St.

ZEIT

8:06
-
8:30
8:29
8:00
7:56
8:55
8:24
7:57
8:16
7:53
7:56
8:06
8:26
8:20
7:26
9:21
8:28
7:34
7:38
8:28
6:55
7:20
8:09
6:46
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7:13
-

7:21
6:38
7:17
5:41
7:10
7:31
7:14
-
8:24
9:21
7:42
7:20
7:21
7:23
7:05
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Technikum. Foto: Postkartensammlung der Stadtbibliothek Biel.
Technikum. Foto: Postkartensammlung der Stadtbibliothek Biel.

Lehre als Maschinentechniker
Karl Schöchlin startete am Kantonalen Technikum Biel von 1910 bis 1913 seine Berufslehre, mit einer dreijährigen Ausbildung in der Schule für Klein- und Feinmechaniker (Ecole de petite mécanique). Diese Abteilung hatte den Zweck, Schüler, die vorerst auf eine höhere, theoretische Ausbildung verzichten, in der praktischen Metallbearbeitung auszubilden. Qualifizierte Schüler konnten später in die theoretischen Kurse für Maschinentechniker oder Elektrotechniker übertreten. Die Werkstatt war mit Drehbänken, Hobel- und Fräsmaschinen, Schmiede- und Härteeinrichtungen modern ausgestattet.
Nach seiner Diplomierung 1913 folgten zwei Jahre Praxis in der Bieler Präzisions-Maschinenfabrik «Güdel». Die 1872 gegründete Firma stellte für die Uhrenindustrie Gravier- und Guillochiermaschinen her und war die älteste dieser Branche. Eine weitere Spezialität waren Revolver-Drehmaschinen für wasserdichte Uhrengehäuse.[10]
Dann kehrte Karl ans Technikum zurück, wo er sich in sechs Semestern von 1915 bis 1918 an der maschinentechnischen Abteilung (Ecole de mécanique technique) weiterbildete und im April 1918 sein Diplom als Maschinentechniker erhielt. Die Schule gab Anleitung für den Bau von Turbinen, Pumpen, Kompressoren, Heizungen, Dampfkesseln, Wärmemotoren, von eisernen Dächern und Brücken. Hier wurden ihm die nötigen Kenntnisse zum Betriebstechniker ermittelt. Zudem war er Hospitant im 5. Semester der elektrotechnischen Abteilung.[1]  
  


Betriebsleiter der Vereinigten Drahtwerke
Von 1918 bis 1951 war Karl Schöchlin 41 Jahre für die «Vereinigten Drahtwerke» als Betriebsleiter tätig.[1] Die Konkurrenten Drahtzug Biel und Bözingen vereinigten sich 1914 zu den «Vereinigten Drahtwerken». Damit konnte das Fabrikationsprogramm mit zahlreichen Artikeln der Eisen- und Stahlverfeinerung ausgedehnt werden. Besondere Sorgfalt verwendete man darauf, den Maschinenpark zu verbessern und die Fabrikationseinrichtungen den technischen Neuerungen anzupassen. In den dreissiger Jahren kamen weitere Fabrikationsteile wie Fahrradteile und Bidurit-Hartmetall dazu. 1942/43 wurde in Biel Mett eine weitere Fabrik erstellt. 1946/47 wurde die Fabrik in Bözingen erweitert und modernisiert. Die «Vereinigten Drahtwerke A.G.» war damals das bedeutendste Unternehmen der schweizerischen eisenverarbeitenden Industrie und verfügte 1948 über mehr als 1000 Angestellte. [10]

Fotogalerie der ehemaligen Drahtwerke-Fabrik in Bözingen


  

Karl Schöchlin war seit 1920 mit Johanna Hilda Helbling (1895-1976) verheiratet, Tochter des Pfarrers Eduard Helbling und der Rosa Aline Laubscher.[11] Der Ehe entsprangen ein Sohn und zwei Töchter. Die Familie lebte bis 1932 im «Römerhaus». Dann zogen sie nach Vingelz in das von Hans Schöchlin neu erstellte Doppelhaus an der Neuenburgstrasse 112, wo die Brüder gemeinsam ihre Freizeit verbrachten. Am 4. Februar 1951 starb Mutter Anna Bertha im hohen Alter von 91 Jahren. Karl Schöchlin starb am 7. November 1974 mit 81 Jahren.

 

Philipp Wilhelm K



Quellen/Sources: 1) z. n., «In Gedenken an Karl Schöchlin» in Bieler Tagblatt, Biel, 15. 11. 1974, S. 6; - 2) «Rückblick auf die Rudersaison 1924» in Neue Zürcher Zeitung, Zürich, 16. 8. 1924, S. 6  - 3) ek, «Die Bieler Hans und Karl Schöchlin Olympiasieger im Zweier mit Steuermann» in Bieler Tagblatt, Biel, 28. 9. 1968, S. 16; 4) «Unsere Europa-Champions» in Bieler Tagblatt, Biel, 25. 11. 1922, S. 4; - 6) Seeclub Biel, «Die Heimkehr der Europameister» in Bieler Tagblatt, Biel, 10. 9. 1925, S. 3; - 7) Seeclub Magazin Nr. 1, Lyss 2018, S. 32; - 8) Bieler Tagblatt, 17. 6. 1961, S. 22; - 9) Kantonale Denkmalpflege Bern, Bauinventar der Stadt Biel, 2003; - 10) Biel-Bienne - Wirtschaftsgeschichte von Biel, Biel, 1948, S. 156ff; 11) Werner und Marcus Bourquin, Biel Stadtgeschichtliches Lexikon, Büro Cortesi, Biel, 1999